Die Bachelor- oder Masterarbeit in Deutschland – Hilfe und Unterstützung

Nur noch die Bachelor- oder Masterarbeit, dann ist es geschafft! Doch gerade dieser letzte große schriftliche Leistungsnachweis stellt für viele Studenten ein schier unüberwindlich wirkendes Hindernis dar. Sie sollen mit dieser Arbeit zeigen, dass sie fähig sind, wissenschaftlich zu arbeiten und auch zu schreiben.

Generell unterscheiden sich die beiden Arbeiten darin, dass in der Bachelorarbeit mehr die bisherige Forschung zu einem Thema beschrieben werden kann, wohingegen in der Masterarbeit eigene Forschungsansätze ausgearbeitet werden sollen. Auch der Umfang der beiden Arbeiten ist unterschiedlich. Hinzu kommen jeweils spezielle Vorgaben der Universitäten oder Institute.

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Ist Unterstützung bei der Bachelor- oder Masterarbeit sinnvoll?

Studieren und arbeiten. Das ist für viele Studenten Alltag. Dazu kommen Prüfungen, die im Hinblick auf einen guten Job mit einer guten Note bestanden sein wollen, und die Vorgabe der Regelstudienzeit.

Für die Bachelorarbeit stehen den Studenten normalerweise drei bis vier Monate Zeit zur Verfügung, für die Masterarbeit oft sechs. Dennoch geraten viele unter Zeitdruck, weil alle oben genannten Anforderungen zeitgleich erledigt werden müssen. Darum kann eine Unterstützung bei der Bachelor- oder Masterarbeit durchaus sinnvoll sein.

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Legal oder illegal?

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob Arbeiten, bei denen man Unterstützung hatte, legal sind. Der Unterschied ist: Wird ein Text, der von jemand anderem geschrieben wurde, als der eigene abgegeben, ist das nicht zulässig! Ein Text, bei dem zugearbeitet, der aber selbst verfasst wurde, gilt als korrekt.

Wie kann die Unterstützung aussehen?

Wie bereits erwähnt, bedeutet Unterstützung nicht, dass jemand anders einen Text ausarbeitet, der dann unter dem eigenen Namen abgegeben werden kann. Professionelle akademische Ghostwriter bieten so etwas in der Regel auch nicht an.

Wenn man eine wissenschaftliche Arbeit verfasst, durchläuft man normalerweise drei Phasen. Zunächst erstellt man einen Plan, dann folgt die Recherche. In der zweiten Phase geht es an die Textproduktion. Als letzter Teil erfolgen das Korrekturlesen sowie die Fertigstellung der Arbeit.

Schon bei der Auswahl der Literatur und der Recherche zu seinem Thema ist es hilfreich auf Unterstützung zu bauen. Die Zeit, die nicht dafür verwendet werden muss, kann man während der Textproduktion gewinnbringend einsetzen. Auch in dieser Phase kann professionelle Hilfe sinnvoll sein. Anhand eines von einem Ghostwriter entwickelten Beispieltextes ist es einfacher dem eigenen Text Ziel und Richtung zu geben. Auch in der letzten Phase, dem Korrekturlesen, bietet es sich an, einer anderen Person die Arbeit vorzulegen um eigene „Betriebsblindheit“ auszuschließen.

Gute Planung – gute Noten

„Planung ist die halbe Miete!“ Wer rechtzeitig plant und den genauen zeitlichen Ablauf seiner Arbeit vor Augen hat, erhöht seine Chancen auf eine gute Benotung beträchtlich.

Bei der Auswahl des Themas sollte man sich von seinen Interessen leiten lassen, dann ist die Motivation höher. Danach sollte man vom Abgabetermin schrittweise rückwärts planen um einen zeitlichen Ablauf zu erstellen. Auf keinen Fall sollte man dabei aber vergessen genügend Zeit für Pausen und auch für Unvorhergesehenes wie beispielsweise den streikenden Drucker in den Plan einzubauen.

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